Hypnose

Weitere Informationen zur Hypnosetherapie
Allgemeines
Der Begriff „Hypnose“ stammt aus dem Griechischen und wird häufig mit „Schlaf“ übersetzt.
Tatsächlich hat Hypnose jedoch nichts mit Schlaf, Willenlosigkeit oder Bewusstlosigkeit zu tun.
Während einer Hypnose bist du jederzeit ansprechbar, bekommst alles mit und behältst die volle Kontrolle.
Dein Körper ist tief entspannt, während dein Geist wach und fokussiert bleibt – ein Zustand, der es ermöglicht, gezielt mit den tief sitzenden Prozessen im Unterbewusstsein zu arbeiten.
Wir stehen während der gesamten Sitzung miteinander in Kontakt.
Formate wie Show-Hypnose aus dem Fernsehen haben damit nichts gemeinsam. Sie lassen sich nicht mit einer professionellen hypnotherapeutischen Arbeit vergleichen.
Ansatz
Bei der auflösenden Hypnose machen wir zunächst Informationen aus dem Unterbewusstsein sichtbar, die uns dann helfen, dein tiefsitzendes Leiden besser zu verstehen und den Ursprung aufzuspüren.
Ebenfalls wird während der Sitzung die Heilung des inneren Kindes angestoßen, was einen sehr starken Entlastungs- und Befreiungseffekt haben kann.
Traumatisch Erlebtes kann auf diese Weise neu verarbeitet und der ursprüngliche Trauma gelöst werden. Außerdem können auf dich zugeschnittene positive Suggestionen deinen weiteren Weg aus dem Unterbewusstsein heraus stärkend begleiten.
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Nichtraucher-Hypnose
Die Rauchentwöhnung mit Hypnose kann dabei unterstützen, sich dauerhaft vom Rauchen zu lösen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein der Verzicht, sondern die Bearbeitung der individuellen Auslöser, Gewohnheiten und inneren Verknüpfungen, die dein individuelles Rauchverhalten aufrechterhalten.
Ich kann und möchte dir nichts wegnehmen. Du sollst dich mit Hilfe der Sitzung von dir aus gegen das Rauchen entscheiden.
Hypnose kann helfen, fest etablierte Muster zu verändern und den Wunsch nach Nikotin deutlich zu reduzieren. Voraussetzung für eine erfolgreiche Rauchentwöhnung ist jedoch eine stabile körperliche Ausgangslage sowie die klare eigene Motivation, mit dem Rauchen aufzuhören.
Andere Suchterkrankungen – wie Alkoholabhängigkeit, Drogenkonsum oder die Abhängigkeit von Medikamenten (z. B. Benzodiazepinen) – können im Rahmen meiner Arbeit nicht behandelt werden. Diese erfordern zwingend eine ärztliche Begleitung und gegebenenfalls eine medizinische Entzugs- oder Substitutionsbehandlung. Eine erste Anlaufstelle können dein Hausarzt oder eine Suchtberatungsstelle sein.
Weitere Informationen zum Ablauf meiner Sitzung findest du unter:
